Unser Einsatz

Forschung, Bildung und Artenschutz

Generationsübergreifendes Engagement für Artenschutz durch die Unterstützung von auditierten NGOs und Projekten rund um den Globus

Caring For Conservation Fund

Forschung, Bildung sowie die Umsetzung konkreter, forschungsbasierter und lösungsorientierter Schutzmaßnahmen – C4C ist davon überzeugt, dass dieser Dreiklang die Basis für erfolgreichen und nachhaltigen Artenschutz bildet.
Erfahren Sie im Folgenden mehr über die einzelnen Säulen, die Hintergründe, Facetten und Herangehensweisen.

Schutz

Der Schutz und Erhalt wertvoller natürlicher Flächen zählt zu den wichtigsten Maßnahmen im Natur- und Artenschutz. Aufgrund kontinuierlich steigender Bevölkerungszahlen müssen jedoch weltweit immer mehr Lebensräume und Ökosysteme dem Menschen weichen, wodurch der Schutz dieser zu einer wachsenden Herausforderung, gleichzeitig aber auch zu einer noch dringlicheren Aufgabe wird.

Insbesondere die verbleibenden intakten Ökosysteme bedürfen unserer Aufmerksamkeit. So gilt es, in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und lokalen Interessenvertretern aktiv nach Lösungen zu suchen, um diese Lebensräume zu erhalten. Bedauerlicherweise wird dies jedoch oftmals nicht nur durch fehlende Alternativen auf dem Arbeitsmarkt, sondern auch durch Mangel an Ressourcen und Interessen von Lobbys erschwert.

Der Flächenschutz in Schwellenländern wirft ferner die Frage auf, ob die Umsiedlung lokaler Gemeinden in andere Regionen durch „fremde westliche Organisationen“ moralisch zu vertreten ist. Dieser Punkt unterstreicht die Wichtigkeit der Zusammenarbeit, Integration und Alternativensuche mit der örtlichen Bevölkerung.

Caring for Conservation Fund gGmbH konzentriert sich auf die Wurzeln der Probleme und damit die Ursachenbekämpfung. Wir sind lösungsorientiert und kostenbewusst. So setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften und suchen gemeinsam eine sinnvolle und nachhaltige Alternative, um sowohl den Naturschutz als auch die Menschen vor Ort zu stärken. Zusätzlich arbeiten wir mit einer Reihe erfahrener und von uns auditierten NGOs zusammen, die diese Zielvorstellung mit uns teilen und die wir persönlich kennen.

Ursachenbekämpfung

Die Caring for Conservation GmbH ist mit dieser Thematik vertraut und erfahren. Unsere Herangehensweise konzentriert sich auf die Wurzeln der Probleme und damit die Ursachenbekämpfung. So setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften und suchen gemeinsam eine sinnvolle und nachhaltige Alternative, um sowohl den Naturschutz als auch die Menschen vor Ort zu stärken. Zusätzlich arbeiten wir mit einer Reihe erfahrener NGOs zusammen, die diese Zielvorstellung mit uns teilen.

Forschung

Forschung bildet eine essentielle Komponente von nachhaltigem Natur- und Artenschutz. Sie eignet sich sowohl zur Erfassung von Problemen als auch zur Messung der Effektivität von durchgeführten Naturschutzmaßnahmen. Nur wenn die ausschlaggebenden Probleme, die den Natur- und Artenschutz in einer Region beeinflussen, verstanden werden, können Maßnahmen zielgerichtet erarbeitet, geplant und Erfolge erreicht werden.

Als sinnvoll erweist sich Forschung nicht nur beim Verstehen von direkten Einflussfaktoren auf Tiere und Pflanzen, sondern auch im Zusammenhang mit der Lokalbevölkerung. Zusätzlich eröffnen Kooperationen mit wissenschaftlichen Institutionen wie Universitäten oder Forschungsgemeinschaften ein großes Spektrum an Expertise und finanziellen Möglichkeiten, die, sofern sinnvoll eingesetzt, maßgebliche Erfolge im Naturschutz erzielen können.

Dr. Michael Riffel und Tom Riffel, die beiden Gründer und Vorsteher von C4C, verfügen über einen wissenschaftlichen Hintergrund und legen entsprechenden Wert auf die Unterstützung von ausschließlich sinnvollen, wissenschaftlich begleiteten Naturschutzprojekten. Caring for Conservation begrüßt darüber hinaus angehende Natur- und Artenschützer und kollaboriert mit Universitäten, sodass Studenten ebenso wie interessierte Laien praktische Erfahrungen in der Forschung und wissenschaftlichen Arbeit sammeln können.

Community Work

Die Zusammenarbeit mit der Lokalbevölkerung und deren Einbindung in Schutzmaßnahmen ist unabdinglich. Nicht nur die lokale Öffentlichkeitsarbeit, sondern auch die Stärkung der Wirtschaftsleistung in Gemeinden vor Ort machen einen festen Bestandteil von nachhaltigem Natur- und Artenschutz aus. Ohne langfristig gesicherte Einkommen ist die Effizienz und Akzeptanz jeglicher Naturschutzarbeit stark eingeschränkt.

Die Sicherstellung von Nachhaltigkeit erfolgt üblicherweise durch das Angebot von Trainings-, Weiterbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen vor Ort, die auf diese Weise selbst zu Fürsprechern und Fürsprecherinnen des Artenschutzes werden.

Caring for Conservation macht sich selbst ein Bild von der Situation vor Ort, d.h. der Lage der Gemeinden und der Arbeit von NGOs, die diese unterstützen. Erachtet C4C diese als sinnvoll und nachhaltig, ebnet dies den Weg für eine Zusammenarbeit und Unterstützung. Wir unterstützen nur, wen wir persönlich kennen und wessen Arbeit wir als zweckmäßig für den Naturschutz ansehen.